| Levy
Rotten Love
Lang ist es ruhig geworden um den Britpop. Aber mit dem Album "Rotten Love" der New Yorker Band Levy gelangt endlich wieder ein Stück hör- und tanzbarer britischer Pop zu uns. Dabei sind die NY-er Wurzeln durchaus nicht zu leugnen. weiter--> |
| Bearsuit
Team Ping Pong
Stell Dich vor eine Flugzeugturbine, lass sie starten- und Du weißt, wie Du Dich zu fühlen hast, wenn Du das erste Mal Bearsuits "Team Ping Pong" hörst. Ungezügelter Indie-Noiserock ohne Scham pustet Dich weg, lässt Dich erst ungläubig gucken und dann seelig grinsen. Da hat eine Band endlich mal wieder so richtig Spaß in den Backen beim Musizieren! weiter--> |
| Coco Rosie
Noah´s Ark
Zauberstimmchens und allerlei verschrobenes Instrumentarium sind beteiligt am zweiten Album der Cassady-Schwestern aus dem New Yorker Untergrund, die sich Coco Rosie nennen. Ihr neues Album heißt "Noah´s Ark" und so vielfältig die Tierpracht an Bord des alten Schiffes ist, so bunt ist auch ihre Geräusch-Fülle. weiter--> |
| Bonk
Western Soul
Yiaah, Schweinerock Galore!!! Bonk kommen aus Norwegen und hauen dir in brutalster Kälte ihre Songs um die Ohren! Dem Namen alle Ehre, das Ohrhämmerchen drescht ordentlich aufs Trommelfell! weiter--> |
| Atomic
Wonderland Boulevard
Atomic kommen aus dem tiefsten Bayern und klingen, als kämen sie aus Manchester. Ihre Vorbilder kann man unschwer erkennen und liegen so klar auf der Hand wie ein offenes Buch. Formiert haben sich Atomic um das Brüderpaar Rainer und Thomas Marschel. Nur der Zoff untereinander wurde bisher vermieden. Na, klingelt´s, welche Vorbilder hier gemeint sind? Klar, die Krawallbrüder von Oasis. weiter--> |
| Kashmir
No Balance Palace
Sphärischer Britpop aus Dänemark. Kashmir legen ihr Drittwerk "No Balance Palace" vor, dieses Mal mit renommierten Namen im Hintergrund. Produziert wurde das Album von Tony Visconti, daher kommt wohl auch die Verbindung zu David Bowie, der auf einem Track ebenfalls vertreten ist. weiter--> |